Lehrunterlagen Social Engineering

Social Engineering

Start unseres neuen Projektes: ARES-Attack resilience for IoT-Based sensor devices in home automation

IOT
Es freut mich, dass wir einen Zuschlag für ein weiteres Grundlagenforschungsprojekt erhalten haben.

Die neue Debit-Card: Ein neues Cybersicherheitsrisiko?



In vielen europäischen Ländern gibt es sie schon längst – die Debit-Card. Eine Bankomatkarte, mit der man auch Online Shoppen kann. Nun gibt es dieses Produkt auch in Österreich. Aber welche Risiken ergeben sich dadurch?

Cybercrime - Eine Einführung

Nach langer Zeit ist nun mein Buch Cybercrime - Eine Einführung im Handel erhältlich. Hier eine kurze Einleitung in das Buch.

Über die Facetten der Kinderpornographie im Netz


Der Jahresbericht 2017 der Internet Watch Foundation (IWF), eine englische Organisation, die es sich zum Ziel gesetzt hat, den kriminellen Missbrauch von Sexualität mit dem besonderen Fokus auf Kindesmissbrauch, zu minimieren, weist aus, dass die Anzahl der weltweit aufgefundenen Sites mit sogenannten kinderpornografischen Inhalten im Vergleich zum Vorjahr um 35 % gestiegen ist. Die Zahlen haben sich seit 2014 mehr als verdoppelt (von rund 31.000 Sites im Jahr 2014 auf über 80.000 Sites im Jahr 2017). Nach Angaben der IWF zeigen rund ein Drittel der Websites Vergewaltigungen oder sexualisierte Folter von Kindern.(IWF 2018) Hier eine kurze Zusammenstellung über Ausprägungen und Formen.

CERT-Komm II - Endbericht eines mehrjährigen Forschungsprojekts

Nach nun drei Jahren ist unser Forschungsprojekt "CERT-Kommunikation II" abgeschlossen. Zeit um die Ergebnisse auf den Punkt zu bringen. Hier können Sie eine Einleitung sowie den Link zum Volltext dazu finden.

Über Querulanten im Netz – oder gibt es noch eine Netiquette?



Ein Phänomen, mit dem ich immer häufiger im Internet konfrontiert werde, sind Social-Media Trolle oder auf gut Deutsch Nörgler und Querulanten im Netz.

Erfolgreiche Ermittlungsmethoden im Kampf gegen die Cyberkriminalität – Beitrag bei der IRIS 2018

Täter aus dem Feld der Cyberkriminalität zu fassen, wird immer schwieriger. Grund dafür sind die Möglichkeiten sich im Internet zu tarnen und dass viele Täter aus dem Ausland agieren. Aber ist das der Grund für eine niedrige Aufklärungsquote?

Die Cyberkriminellen von Wien - eine Analyse von 2006-2016

Im Rahmen eines von KIRAS geförderten Forschungsprojektes (CERT-Kommunikation II) konnten wir die Gerichtsakten der verurteilten Cybercrime-Delikte von Wien von 2006-2016 analysieren. Ziel der Untersuchung war es Täterprofil, Opferprofil, Modus Operandi und erfolgreiche Ermittlungswege zu analysieren.

Über das Dilemma der Statistiken über Sicherheitsvorfälle



Ein Thema, das mich schon länger beschäftigt, ist Statistiken im Sicherheitsbereich. Kaum ein Tag vergeht, dass man nicht wieder von einer Cyber-Attacke, Cybercrime oder Sicherheitsbedrohungen hört. Gerne werden dazu auch immer wieder Zahlen präsentiert, die so manch einen verwundern. Ich habe zwei Studien miteinander verglichen und komme zu einem verblüffenden Ergebnis.

Das Projekt CERT-Kommunikation II erhält den NÖ-Innovationspreis


Tolle Nachrichten von der Projektfront. Bettina Pospisil und ich haben den ersten Preis beim NÖ-Innovationspreis für die Donau-Universität Krems gewonnen. Der Preis wurde vom Land NÖ, der Accent-Gründerservice sowie von Technet verliehen.

CERTs europaweit und ihre Informationsquellen




Im Rahmen unseres KIRAS Projektes „CERT-Kommunikation II“ haben wir uns die gefragt, wie sich europäische CERTs Informationen über Cybersicherheitsvorfälle beschaffen. Dazu führten wir eine internationale Befragung unter CERTs durch, die von 77 CERT-Mitarbeitern beantwortet wurde.

Cybercrime in Österreich - Folien und Management-Summary der Ergebnisse



Nach jahrelanger Untersuchungsarbeit ist es nun endlich soweit, wir konnten die Ergebnisse unserer großen Cybercrime-Hellfeldstudie vor der Polizei präsentieren.

Cybercrime in Österreich - Wer sind die Täter? Ein Spoiler zu den ersten Ergebnissen.


Basierend auf der Tatsache, dass die Aufklärungsquote bei Cybercrime-Delikten eher bescheiden ist, haben wir es uns zur Aufgabe gemacht die Cybercrime-Delikte der letzten zehn Jahre in Österreich zu analysieren.

Menschenhandel in Österreich – die ersten Ergebnisse der Aktenanalyse sind verfügbar

Am 4.5.2017 fand die nationale Tagung zu unserem Projekt über den Menschenhandel (PRIMSA) in der Sicherheitsakademie in Wien statt. Die spannende Tagung berichtet über den aktuellen Stand der Forschung. Auch ich habe gemeinsam mit Dr. Christof Tschohl die kriminologischen Ergebnisse der Aktenanalyse, die im Zeitraum von 2009-2014 durchgeführt wurde. Im Rahmen der nationalen Tagung wurden ausschließlich die Ergebnisse jener Akten deskriptiv beschrieben, die sich mit der sexuellen Ausbeutung von Personen beschäftigt haben. Die Ergebnisse dieser Studie werden noch mit den Zahlen aus Deutschland verglichen und bei Bedarf etwaige Regressionen gerechnet.

Spoiler zum Vortrag am 4.5.2017 zum Thema - Menschenhandel zum Zwecke der sexuellen Ausbeutung


Die Vorbereitungen sind im Gange. Eifrig arbeite ich noch am letzten Schliff der Präsentation. Am 04.05.2017 findet die Nationale Tagung zu unserem PRIMSA Projekt im Festsaal der Sicherheitsakademie in Wien statt.

Die Methoden des Identitätsdiebstahls



Identitätsdiebstahl ist eines der häufigsten Delikte im Cybercrime. Aber, welche Formen und Ausprägungen gibt es?

Das Kuriosum der Sprache im Cybercrime - Verstehen Sie die Welt noch, oder sprechen Sie Denglish?



Ein weiteres Phänomen der digitalen Zeit, ist eine Welle an sprachlichen Herausforderungen, die es selbst jenen nicht leicht macht, die sich intensiv mit dem Internet beschäftigen. Betrieben aus dem anglophonen Raum stammen fast alle Begriffe aus dem Englischen. IT-Security-Experten und aktive Nutzer haben sich darauf geeinigt, diese Begriffe auch als Original, also auf Englisch zu belassen. Was zu einer nicht unbeträchtlichen Verwirrung von Grammatik und Rechtschreibung führt. Folgt man dem deutschen Duden, so spricht man im Singular von ‚Software‘ und im Plural von ‚Softwares‘. Hier hat man das Wort germanisiert und mit deutschen Endungen versehen. Ob nun jemand im realen Leben das Wort Sofwares verwendet sei dahin gestellt, denn selbst die Rechtschreibprüfung in Word erkennt das Wort nicht. Diese Art der Germanisierung hat neue Worte kreiert, die nun unseren Sprachalltag reicher machen. Man facebookt, whatsAppt, SMSt. Interessant bei dieser Betrachtung ist jedoch, dass nicht alle Worte germanisiert werden. So sprechen wir im Cybercrime von Malware als Schadsoftware. Analog zur Entwicklung des Wortes Software müsste man in diesem Fall im Plural ‚Malwares‘ sagen. Doch das hat der deutsche Duden noch nicht aufgenommen. Dafür gibt es auch einige witzige Mischkonstruktionen. Das englische Botnet wurde zum deutschen Bot-Netz.Oder wurden Ihre Kinder schon cybergegroomt?

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© Edith Huber 

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35+ - Die Generation der digitalen Muffel


In meinen Arbeiten über das Thema Cybercrime beschäftige ich mich auch mit der Frage, wer sind denn nun die potentiellen Opfer. Abgesehen von Firmen, Staaten und kritischen Infrastrukturen gibt es eine Großzahl an privaten Nutzern. Wenn man diese genauer betrachtet, kommt man sehr schnell zu dem Schluss, dass es unterschiedliche digitale Nutzerprofile gibt, vom IT-Verweigerer bis hin zum digitalen Superuser.

Psychosoziale Arbeit mit Frauen aus dem Frauenhandel - Ein Plädoyer für bildungs- und traumasensible interprofessionelle Zusammenarbeit

Die Zeitschrift Trauma & Gewalt, 11. Jahrgang, Heft 1 2017 veröffentlichte unsere ersten Forschungsergebnisse zum KIRAS geförderten Projekt "Prävention und Intervention bei Menschenhandel zum Zweck sexueller Ausbeutung (PRIMSA)