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Die Cyberkriminellen von Wien - eine Analyse von 2006-2016
Im Rahmen eines von KIRAS geförderten Forschungsprojektes (CERT-Kommunikation II) konnten wir die Gerichtsakten der verurteilten Cybercrime-Delikte von Wien von 2006-2016 analysieren. Ziel der Untersuchung war es Täterprofil, Opferprofil, Modus Operandi und erfolgreiche Ermittlungswege zu analysieren.
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Cybercrime in Österreich - Folien und Management-Summary der Ergebnisse
Nach jahrelanger Untersuchungsarbeit ist es nun endlich soweit, wir konnten die Ergebnisse unserer großen Cybercrime-Hellfeldstudie vor der Polizei präsentieren.
Das Kuriosum der Sprache im Cybercrime - Verstehen Sie die Welt noch, oder sprechen Sie Denglish?
Ein weiteres Phänomen der digitalen Zeit, ist eine Welle an sprachlichen Herausforderungen, die es selbst jenen nicht leicht macht, die sich intensiv mit dem Internet beschäftigen. Betrieben aus dem anglophonen Raum stammen fast alle Begriffe aus dem Englischen. IT-Security-Experten und aktive Nutzer haben sich darauf geeinigt, diese Begriffe auch als Original, also auf Englisch zu belassen. Was zu einer nicht unbeträchtlichen Verwirrung von Grammatik und Rechtschreibung führt. Folgt man dem deutschen Duden, so spricht man im Singular von ‚Software‘ und im Plural von ‚Softwares‘. Hier hat man das Wort germanisiert und mit deutschen Endungen versehen. Ob nun jemand im realen Leben das Wort Sofwares verwendet sei dahin gestellt, denn selbst die Rechtschreibprüfung in Word erkennt das Wort nicht. Diese Art der Germanisierung hat neue Worte kreiert, die nun unseren Sprachalltag reicher machen. Man facebookt, whatsAppt, SMSt. Interessant bei dieser Betrachtung ist jedoch, dass nicht alle Worte germanisiert werden. So sprechen wir im Cybercrime von Malware als Schadsoftware. Analog zur Entwicklung des Wortes Software müsste man in diesem Fall im Plural ‚Malwares‘ sagen. Doch das hat der deutsche Duden noch nicht aufgenommen. Dafür gibt es auch einige witzige Mischkonstruktionen. Das englische Botnet wurde zum deutschen Bot-Netz.Oder wurden Ihre Kinder schon cybergegroomt?
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© Edith Huber
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Vor rund acht Jahren habe ich begonnen mich mit Cybercrime zu beschäftigen und man kann mit Sicherheit sagen, dass das Internet mehr Kriminalität verursacht hat. Spannend dabei ist aber das Motiv. Weshalb sind wir Menschen, wenn wir uns in Anonymität wiegen, eher bereit kriminell oder aggressiver zu werden?
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Folien zur Lehrveranstaltung - Einführung Cybercrime aus dem Blickwinkel der Kriminologie
Start eines neuen Buchprojekts: Delikt- und gruppenspezifische Viktimisierungserfahrungen - Cybercrime gegen Privatpersonen
Terminaviso: Vortrag bei der KrimG
Die KrimG tag von 26.09. bis 28.09 in Fribourg. Das aktuelle Thema: Das Thema Sicherheit ist aktueller denn je: Ob Terror oder Amokläufe, ob Raser oder Video-Überwachung. Das Thema macht Schlagzeilen und treibt die Menschen um. Umso wichtiger ist deshalb, dass kriminologische Forschung in diesem Bereich gefördert wird und die Wissenschaft in der von Medien und Politik geprägten öffentlichen Debatte eine Stimme erhält. Eben dies will diese Tagung erreichen, indem Sie den Austausch zwischen Wissenschaft, Praktikern und Politik fördert.
Auch ich werde mit einem Beitrag dabei sein. Mehr zu Agenda und Ablauf finden sie hier.
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Terminaviso: Vortrag auf der Akademie der Wissenschaft am 3. Juni 2013
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Quelle: [1] |
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Perspektiven zur Computerkriminalität 2013
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ORF Digital Leben
Ex-Partner kämpfen auf Social Media Plattformen um verlorene Lieben, Noch-Pärchen beschimpfen einander, Arbeitnehmer lästern über ihre Chefs oder denunzieren ihre Konkurrenten. Cyberstalking und Cybermobbing, oft unter dem Schutz der Anonymität, stehen im Internet auf der Tagesordnung. Gerade bei Jugendlichen kann dies dramatische Folgen bis hin zum Selbstmord haben. Hier zur Sendung.
Cyberstalking und Cybercrime - Bucherscheinung
Nun ist es endlich soweit: Mein Buch ist erschienen. Ab sofort kann man es über Amazon bestellen. Lieferbar ist es ab dem Krampus 2012. Hier eine Kurzversion:
Buchrezension: Das Phantom im Netz
Vortragsfolien zur ITSEcX 2012
Am 9. November 2012 fand zum wiederholen Male die ITSEcX in der Fachhochschule St. Pölten GmbH statt. Mein Beitrag beschäftigte sich mit dem Profiling von Hackern, Konsumenten von kinderpornographischen Inhalten und Cyberstalkern.
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Neue Präsentation: Cybercrime - Wer sind die Täter?
Quelle: pixelio.de |
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